„Wie Sie gezielt große Mengen von Traffic auf Ihre Webseiten steuern“

In den letzten beiden Artikeln hier in meinem Blog habe ich Ihnen über das System des FUNDED PROPOSAL berichtet. Ich kündigte Ihnen bereits an, dass es nach erfolgreicher Einrichtung dieses effektiven Systems eigentlich im großen und ganzen eine zentrale Aufgabe gibt. Besucher, also Traffic, in dieses System zu bringen.

Werbung in Newslettern kann eine der effektivsten Online-Marketing Methoden für physische wie digitale Infoprodukte im Internet sein. Denn schnell erreicht man mit den richtigen Newslettern und Listen 10.000 oder mehr Interessenten – und das mit einem einzigen Versand.

Google Adwords mag in Sachen Werbung zielgruppengenauer sein, vorausgesetzt die komplexen Adwords-Kampagnen sind richtig geölt und eingestellt. Doch wenig wahrscheinlich erreicht man solche Mengen von Kunden in so kurzer Zeit wie beim Newsletterversand. Da nun aber nicht jeder Webmaster über eigene große Emailverteiler und Newsletterlisten verfügt, ist eine andere Vorgehensweise angebracht. Diese möchte ich Ihnen auf den folgenden Zeilen gerne näher vorstellen…

So suchen Sie in Google nach passenden Newslettern

Newsletter sind in nahezu allen Branchen, zu allen Themen und in allen Nischen vertreten. Sie sind so vielfältig, mannigfaltig und themenreich, dass es sehr schwer fällt, keinen passenden Newsletter zu finden, welcher bereits von der eigenen Zielgruppe gelesen wird und für andere Webmaster zur Buchung angeboten wird. Möchten Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen gleich im größeren Stil bekannt machen, ist Newsletterwerbung definitiv eine Überlegung wert. Doch Vorsicht: So schnell Sie auch stattliche Gewinne einfahren können, so schnell können Sie Ihr Geld auch verlieren. Denn Newsletter kosten Geld, oftmals nicht zu wenig und man sollte bereits im Vorfeld einige wichtige Sachen beachten.

Haben Sie sich einmal entschlossen in Newslettern zu werben, können Sie dies in Form einer kleinen Anzeige im Newsletter oder Standalone, also als alleiniger Werber durchführen. Bei letzterer Variante nutzen Sie den Newsletter ganz alleine, was mit Sicherheit bessere Umsätze bringt, da der Newsletter so auf ein einziges Produkt fokussiert werden kann. Zudem können Sie als alleiniger Werber die Betreffzeile bestimmen und somit selbst entscheidenden Einfluss auf die Öffnungs- und Klickraten des gebuchten Newsletters nehmen .

Passende Newsletter aus Ihrer Branche suchen Sie einfach bei Google mit der Phrase: „Ihre Nische + newsletter bestellen“ oder „Ihre Nische + newsletter abonnieren“ oder über verschiedene Newsletterverzeichnisse und Newslettersuchmaschinen. In diesen Verzeichnissen finden Sie sauber nach Kategorien geordnet hunderte, manchmal sogar tausende von Newslettern, in welchen Sie werben und im Idealfall sogar Standalone buchen können. Eine umfangreiche Recherche ist hier in jedem Fall die Mühen wert!

Alternativ können Sie bei Google auch Ihre Hauptkeywords eingeben und gehen jeweils die ersten 5-10 Suchergebnisse durch. Überprüfen Sie die Webseiten in den Ergebnissen nach Newslettern und tragen Sie sich gegebenenfalls ein. So können Sie auch gleich die Qualität des Newsletters überprüfen. Sagt Ihnen diese zu, sprechen Sie einfach den Webmaster an oder fragen Sie nach den sogenannten Mediadaten. Diese sind meist ein PDF-File mit Informationen zum Newsletter, zur Zielgruppe, zu den Preisen und Versandterminen.

Wichtige Informationen zum Newsletter erfragen

Wichtig: Sobald Sie sich für einen Newsletter entschieden und Kontakt zu einem Anbieter aufgenommen haben, fragen Sie nach seinen Erfahrungswerten für:

1. Zustellrate (Wieviele Emailadressen werden bei den Mailings tatsächlich zugestellt?)

2. Bouncerate (Wieviele Rückläufer gibt es beim Versand der Emails im Schnitt?)

3. Öffnungsrate (Wieviele User öffnen nach dem lesen der Betreffzeile die Email im Schnitt?)

4. Klickrate (Wieviele User klicken im Schnitt in der Email auf den Link?)

5. Konversionrate auf der Landingpage (Dies ist Ihre „Stellschraube“ und der Newsletteranbieter wird dazu wahrscheinlich nicht viel sagen können. Fragen können Sie ihn jedoch allemal.)

Es ist gut möglich, das Webmaster diese Zahlen nicht genau sagen können, da sie selbst die Zahlen vielleicht gar nicht messen oder es einfach auf die zu bewerbenden Produkte ankommt. Ihre Stellschrauben, welche Sie beeinflussen können und sollten, sind auf jeden Fall: Betreffzeile, Emailtext und Landingpage.

Haben Sie hier Ihre Hausaufgaben gemacht, brauchen Sie „nur“ noch den richtigen Newsletter zu finden, welcher natürlich auch mal für mehrere Emailings hintereinander gebucht werden kann. Bietet der Newsletterbetreiber kein Tracking an, müssen Sie unbedingt selbst alle Daten mittracken. Alles andere ist Blindflug und kommt Sie spätestens mittelfristig sehr teuer zu stehen. Machen Sie nicht diesen Fehler, tracken Sie immer die Punkte 1 bis 5 mit (siehe weiter oben)!

 

Grüße

 

 

 

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de