Die 25 häufigsten Fragen und Einwände im Network Marketing – Teil 1/3

Sie haben den ersten entscheidenden Schritt geschafft. Mit Hilfe Ihrer Werkzeuge haben Sie im Internet oder auch OFFLINE einige Kontaktdaten von Menschen bekommen, die an einer nebenberuflichen Tätigkeit, von zu Hause aus, bei freier Zeiteinteilung, um sich ein schönes Zusatzeinkaommen aufzubauen, interessiert sind. Nun haben Sie sich vorgenommen diese Kontakte erneut anzurufen und mit Ihnen die weiteren Schritte zu besprechen.

Sie haben den Anruf getätigt und die Einladung ausgesprochen, aber irgendwie lief das Gespräch nicht so glatt, wie Sie es erwartet hatten.

Ihr Interessent fing plötzlich an, Fragen zu stellen.

Uups …, Ihre Zunge war plötzlich wie gelähmt, Sie gerieten in Panik und sagten ein paar unüberlegte Dinge.

Weil es mir und wahrscheinlich jedem, der im Network Marketing oder sonst wo im Telefonmarketing anfängt, genauso geht, habe ich hier in drei Teilen mal mögliche Antworten auf die 25 häufigsten Fragen im MLM oder Network Marketing zusammengestellt.

Wie gesagt, es sind mögliche Antworten. Das soll heißen, Sie können diese Antworten durchaus erfolgreich einsetzen. Sie können aber – wenn Ihnen die eine oder andere Antwort nicht gefällt – diese auch abwandeln oder eine ganz eigene Antwort entwickeln. Wichtig ist nur, dass Sie mit diesen Antworten vertraut werden und sie ganz natürlich und selbstverständlich rüber bringen. Und diesen Level erreichen Sie nur durch vielfaches Üben.

Also fangen wir an …

 

FRAGE 1: Um was geht es denn da?

Antwort 1 (verweisen Sie auf Ihre Website) :

“Nun, auf meiner Website ist alles recht ausführlich erklärt. Können Sie sich die Seite heute noch ansehen und wir telefonieren morgen noch mal dazu?“

Antwort 2 (wenn Ihre Firma oder Sie selbst keine Website haben):

„Wissen Sie, ich kann Ihnen das am Telefon nicht alles so anschaulich erklären und müsste Ihnen auch einiges dazu zeigen. Lassen Sie uns doch einfach diese Woche bei einer Tasse Kaffee zusammensetzen und wir schauen uns dann alle Details an.“

* Der Grund warum wir unsere Geschäftsmöglichkeit nicht über das Telefon erklären wollen ist ganz einfach. Es ist schlichtweg nicht möglich einem Interessenten nur über das Telefon mit wenigen Worten das große Gesamtbild rüber zu bringen! Denken Sie daran; Ihre Aufgabe im MLM ist es lediglich die Informationweiterzugeben. Aber je klarer und verständlicher die Botschaft rüber gebracht wird, desto geringer ist die Gefahr von Zurückweisung und Falschinformation.

FRAGE 2: Geht es dabei um Network Marketing?

Antwort: (antworten Sie auf diese Frage mit einer Gegenfrage)

„Ja, in der Tat! Warum fragen Sie? Haben zuvor schon Erfahrungen mit Network Marketing gesammelt?“

* In diesem Fall beantworten wir die Frage mit einer Gegenfrage, weil wir erfahren müssen, ob der Interessent positive oder negative Erfahrungen mit MLM gemacht hat.

Antwortet Ihr Interessent mit einer negativ gefärbten Antwort, wie z.B.

„Ja habe ich und ich bin furchtbar auf die Nase gefallen“
oder
„nein, ich nicht. Aber ein Bekannter hat das schon mal gemacht und hat wieder damit aufgehört”,

dann müssen Sie etwas einfühlsamer antworten.

Z.B.

“Das kann ich gut verstehen. Wie in jeder Branche gibt es auch im MLM Menschen, die das Geschäft nicht richtig verstanden haben und sich deshalb auch nicht ganz korrekt verhalten. Wenn Sie sich dafür interessieren, können wir uns gerne in der nächsten Woche auf einen Kaffee zusammensetzen und ich zeige Ihnen, wie es richtig funktioniert.“

Frage 3: Ist das so ein Pyramidensystem?

Antwort:

„Ja selbstverständlich. Beinahe jede Organisation auf der Welt hat die Form einer Pyramide; große Versicherungen, Industrieunternehmen oder das Militär. An der Spitze steht der Präsident oder General, dem mehrere Führungskräfte unterstehen, denen wiederum Führungskräfte unterstehen, die ihrerseits wieder ihren Führungskräfte weisungsbefugt sind u.s.w. Aber wollen Sie nicht lieber erfahren, wie Sie mit diesem System Geld verdienen können?“

So, das solls für heute erst mal gewesen sein. Die ersten 3 der 25 häufigsten Fragen Ihrer Interessenten kennen Sie nun und – was wahrscheinlich viel wichtiger ist – die entsprechenden Antworten auch.

Mein Vorschlag; Arbeiten Sie diese Fragen bis zum nächsten Teil mehrmals durch, sprechen Sie die Antworten laut vor sich her und versuchen Sie den Inhalt der Antworten zu verinnerlichen. Auf diese Weise bilden Sie Ihren eigenen Stil aus und wirken später deutlich authentischer.

Also viel Spaß beim üben und bis zum 2ten Teil dieser Serie.

Ach … Und bitte nicht vergessen einen Kommentar hier unten zu hinterlassen.

Ihr

 

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Bildquelle: Konstantin Gastmann_ pixelio.de